Nach langer Pause konnten wir endlich wieder die Schweißarbeit aufnehmen. Unsere Hunde haben noch nicht Alles verlernt. Es gibt kleine Rückschläge, aber das ist bei der Ausbildung normal. Wir schafffen das schon:-}
Hallo Gruppenmitglieder.
Bei der Delegiertenversammlung mussten wir leider erfahren, dass in Sachen Gebrauch unsere Gruppe ganz hinten angesiedelt ist. Das sollten wir doch ändern können, oder ??
Auf geht´s.
Liebe Wandervögel,
wer eine gutes Ausflugsziel für eine Teckelfahrt kennt, meldet sich bitte unter dieser Telefonnummer.
( 05250/7722)
Zeitraum von Freitags bis Sonntags, ca. 30-40 Betten und viele Dackel (ca. 25)
Grüße,
Der Quatiermacher
So weit ist es schon gekommen, jetzt müssen wir Dackel uns auch schon an Fast-Food gewöhnen. Na dann, Prost.
So long,
EYK
Ein schneller Zeitgenosse, dieser Dackel. Doch ziemlich verantwortungslos vom Fahrer, schließlich hätte er dem Dackel auch noch einen Helm verpassen können.
So long,
EYK
Kaum zu glauben, aber unsere an sich wasserscheue Flocke schwimmt in der Nordsee. Nicht ganz freiwillig, denn sie hatte nach einer erfolglosen Jagd auf Möwen übersehen, dass der weitere Weg durch ein prielartiges Wasser versperrt wurde. Da half nichts, schwimmen war angesagt. Man achte auf die elegante Wasserlinie und die deutliche Bugwelle. Flocke, du bist die größte.
Berühmte Dackelfans: das vielseitige Genie & Maler, Pablo Picasso
Ein echter Picasso, nur für Lump: Picasso malt seinem Dackel einen Hasen.
Quelle: Liebeserklärung an einen kleinen Dackel von Walter Labhart
… Es sollte Picassos längste, intensivste und glücklichste Beziehung werden: sein Leben mit dem Dackel Lump. Mit dem Fotografen David Douglas Duncan rauschte der Hund in einem Mercedes Gullwing 300 SL in Picassos Leben … Picasso mochte Tiere. Seine Nummer 1 hieß Lump. Mit einem Wagen rauschte Lump in Picassos Leben. Es war der 19. April 1957. Es sollte Picassos längste, intensivste und glücklichste Beziehung werden. Dabei war Lump charakterlich nicht sonderlich gefestigt … David Douglas Duncan: „Als ich Picasso besuchte, kam Lumpi mit, sah sich um: ‚Das ist meins – ciao’ – und verließ mich, um mit Picasso zu leben.” …
In vielen tausend Schwarz-Weiss-Fotos hielt der Fotograf David Douglas Duncan die aussergewöhnliche Beziehung zwischen Lump und Picasso fest. “Was zwischen den beiden war? Sie waren seelenverwandt”, sagt Duncan.
Quelle: David Douglas Duncan: Picasso & Lump, A Dachshund’s Odyssey
Am 29. März 1973 starb Lump. Picasso zehn Tage später, am 8. April 1973.
Der Kaiser liebte seinen „Dachshund“, ein Dackel war das Münchner Olympia-Maskottchen. Doch inzwischen gibt es immer weniger „Zamperl“. Warum eigentlich?
| Zu seinen prominenten Liebhabern gehören neben Tom Gerhardt alias Ferrnseh-Hausmeister Krause, den Schauspielern Ingrid Steeger und Peter Sodann besonders Dänemarks Königin Margrethe und Prinz Henrik.Als 1993 der damalige Hofhund „Zenobie“ spurlos verschwand, rief die Königin zur Hilfe auf, worauf mehrere hundert Landsleute tagelang mit Würstchen wedelnd in den Wäldern nach dem Tier suchten – vergebens.
Ein Maskottchen namens Rommel
Prinz Henrik widmete Hofdackel Evita sogar ein Gedicht („Ich liebe es, dein Fell zu streicheln / Du lieber, du besonderer Hund“). Auch in Japan ist der Dackel beliebt, die Fußballmannschaft brachte ihr Maskottchen namens Erwin Rommel 2006 sogar mit zur Fußball-WM. Doch warum gibt es immer weniger Dackel in Deutschland? Der Grund: Hierzulande hat der Favoriten-Dreiklang Dackel-Pudel-Schäferhund im Zeitalter der Globalisierung mehr Konkurrenz bekommen. Zum Beispiel vom drolligen Mops, vom hübschen Golden Retriever oder vom putzigen Jack Russell Terrier, der bei den Fachleuten schon länger Parson Russell Terrier heißt. Letzterer ist lebendig, wieselflink und nicht nur für Landbewohner interessant – sondern auch für Barbour-Jacken-Träger in der Stadt eine Alternative zum Dackel. Vom Aussterben bedroht ist der deutsche Symbolhund dennoch nicht. Bei den Wurfzahlen liegt er trotz des Rückgangs immer noch weit vorne. Der Dackel sei weiter sehr beliebt, berichtet Birgit Büttner vom Verband für das Deutsche Hundewesen in Dortmund. „Man muss sich um die Rasse keine Sorgen machen.“ |

Ein Leben ohne Hunde ist möglich aber sinnlos, findet Bettina Böttinger. Dabei war Rauhaardackel-Dame Nicki gar nicht so eingeplant im Leben der viel beschäftigten Fernsehfrau. Bei Recherchen zu einer Tiersendung sprang sie ihr ins Auge – und kurz darauf ins Körbchen. Die inzwischen geschätzte fünfzehn Jahre alte Hündin ist Böttingers ständige Begleiterin und hat es auch im Fernsehen zu einiger Berühmtheit gebracht. Ihr Frauchen produziert mit ihrer Kölner Firma “Encanto” seit elf Jahren Tiersendungen, in denen Hunde und Besitzer lernen, wie sie fröhlich und friedlich miteinander umgehen. Jetzt könnte es zum ersten Mal eine Auszeichnung dafür geben. Böttingers Format “Der Hundeprofi” mit Hundetrainer Martin Rütter ist am Samstag in Berlin für die “Goldene Kamera” nominiert.
Welt am Sonntag: Sie waren dreimal mit Ihren Talkshows für den Grimmepreis nominiert. Jetzt ist “Der Hundeprofi” bei der “Goldenen Kamera” mit unter den letzten dreien. Wieso hat es eigentlich nie mit einer TV-Auszeichnung geklappt?
Bettina Böttinger: Das kann ich Ihnen nicht sagen, aber als Rheinländerin sage ich dazu nur: Et kütt wie et kütt. Jedenfalls bin ich diesmal erstmals als Produzentin für einen Preis nominiert, und das freut mich sehr!
Welt am Sonntag: Rechnen Sie sich denn diesmal Chancen aus?
Böttinger: Das ist ganz schwierig. Vox ist ja ein ziemlich kleiner privater Sender, das heißt: Unsere Sendung sehen gar nicht so viele. Wohingegen die anderen beiden Nominierten, Restauranttester Rach und Schuldenberater Zwegat, einen Job machen, den Millionen Menschen verfolgen. Also, wenn es vor der Wahl einen Einspieler gäbe und der TED würde entscheiden, dann würde ich voll auf die emotionale Kraft des Pelztieres Hund setzen. Da aber der Sieger schon ausgewählt ist, sind wir wohl David gegen Goliath.
Welt am Sonntag: Es gibt Promis, die würden solche Veranstaltungen lieber schwänzen, aus Sorge, erneut leer auszugehen …
Böttinger: Nein. Ich freu mich wirklich wie Bolle. Wir können gar nicht verlieren, wir sind die Kleinen am Rande. Und ich glaube, selbst die “Hörzu”- und die Vox-Kollegen haben sich über die Nominierung gewundert. Wir werden also nach Berlin fahren und einen Riesenspaß haben.
Welt am Sonntag: Die Konkurrenten im Wettbewerb gehören in die Kategorie derer, über die öffentlich-rechtliche Fernsehmacher gerne mal die Nase rümpfen …
Böttinger: Grundsätzlich bin ich ja ein Fan des “Dualen Systems”. Und ich finde, dass überhaupt kein Öffentlich-Rechtlicher das Recht hat, über solche Formate die Nase zu rümpfen. Mal ganz abgesehen davon, dass Zwegat zuerst im WDR-Fernsehen aufgetreten ist. Offensichtlich hat RTL das Format sehr erfolgreich ausgebaut. Ich finde es sehr überzeugend, und ich gucke auch Rach einfach gerne. Er hat Ahnung vom Kochen und kann sehr gut mit den Menschen umgehen. Das sind für mich Formate, die durchaus im öffentlich-rechtlichen Fernsehen laufen könnten. Im Übrigen gilt Ähnliches für unseren “Hundeprofi” auch. Martin Rütter lief zuerst im WDR in unserer Sendung “Eine Couch für alle Felle”. Da ist ja auch zu Beginn mein Dackel Nicki drübergehüpft.
Welt am Sonntag: Damals gab’s keine TV-Preise. Was spricht denn heute für Ihre Sendung?
Böttinger: Wir haben ja schon 1999 die Sendung “Ein Heim für alle Felle” gemacht – aus dem Tierheim Köln-Dellbrück. Da waren wir tatsächlich Vorreiter. Und wir sind natürlich mit der Zeit gegangen. Der “Hundeprofi” ist aufklärerisch und auf eine großartige Weise unterhaltsam. Wir geben Einblicke in Hundeseelen und spiegeln auch die Gesellschaft. Das ist natürlich auch das Verdienst von Martin Rütter. Ich seh’ mich noch die Hundeschulen abklappern nach einem geeigneten Hundetrainer für die “Couch”-Sendung. Bis ich mit einer Kollegin auf Martin traf. “Mensch”, dachten wir, “der sieht gut aus, der kommt sympathisch rüber, der hat Sachverstand.” Und das wichtigste: Er kann nicht nur mit Hunden, der kann auch mit Menschen. Und er hat einen sehr schönen Leitsatz: “Hunde brauchen eine Aufgabe, sonst werden sie eine!” Wenn ich einen Hund acht Stunden allein zu Hause lasse, darf ich mich nicht wundern, wenn er anfängt, an Socken, Sofas oder sich selbst zu nagen. Aber die Menschen nehmen zunehmend die Hilfe von Hundeschulen in Anspruch, wollen dazulernen. Das ist auch die Grundlage für den Erfolg eines solchen Formates wie “Der Hundeprofi”.
Welt am Sonntag: Der bekommt ja nun noch prominente Unterstützung im wahrsten Sinne. Ab März sehen wir bei Vox Ihre Produktion “Der VIP-Hundeprofi”. Läuft’s im deutschen Fernsehen derzeit nur mit Promi-Unterstützung?
Böttinger: Nein, das sind zwei wirklich unterschiedliche Formate. Aber natürlich gilt für beide Sendungen: Wenn man mit Hunden arbeitet, kann man sich auch ein Bild vom Menschen machen. Und Probleme mit ihren Tieren haben Prominente eben auch. Die sind auch für den Zuschauer nachvollziehbar. Bei Ross Antony und seinen Pinschern zum Beispiel. Da gab es zwischen ihm und seinem Partner sehr unterschiedliche Ansichten von Hundeerziehung. Oder Nina Ruge, die wirklich sehr intensiv und liebevoll mit ihrem Hund umgeht. Und trotzdem haut der gelegentlich vor lauter Begeisterung ab.
Welt am Sonntag: Woher kommt Ihre Hundeliebe?
Böttinger: Frühkindliche Prägung auf Rauhaardackel, würde ich sagen. Ich besuchte mal ein Jahr lang eine Dorfschule. Damals bekam ich meinen ersten Dackel, der hieß sinnigerweise Pucki, wie sonst nur Wellensittiche genannt werden, und war total neurotisch. Aber wir waren ein Herz und eine Seele. Als Studentin schenkte mir eine Freundin meinen Dackel “Piefke”, der immerhin 16 Jahre alt wurde. Und nun eben Nicki. Seit elf Jahren sind wir fast unzertrennlich. Sie fährt U-Bahn, sie fährt Zug, sie fliegt mit. Nicht wenige behaupten, dass ich zumindest im Alltag frisurentechnisch meinem Dackel ähnlich sehe – wir sind beide strubbelig! Ich pflege eher zu sagen, dass wir gut zusammen passen – schon wegen der Größe!
Mit einer Werbekampagne will der “Bayerische Dachshundclub” die Lust der Münchner auf den Dackel wieder beleben. Der Dackel gehöre zu München wie das Oktoberfest, sagten die Organisatoren bei der Vorstellung ihrer Kampagne. Hintergrund der ungewöhnlichen Aktion: Lebten in München 2004 noch gut 2400 der kurzbeinigen Hunde, waren im Jahr 2008 nur noch 2000 “hundesteuerlich gemeldet” – und das, obwohl die Gesamtzahl der Hunde nach Daten der Münchner Stadtkämmerei im gleichen Zeitraum von 27 000 auf 29 000 anstieg.
Für den Züchter Hubert Ober passt der Dackel von der Mentalität einfach zu Bayern: Er sei bodenständig, zuverlässig, raffiniert. Als Pate für die Kampagne stellt sich Prinz Wolfgang von Bayern zur Verfügung. Der Dackel habe bei den Wittelsbachern Tradition, sagt Wolfgang. Sein Vater züchtet, der Prinz selbst ist Dackel-Besitzer. “So ein handlicher Hund ist der ideale Begleiter in der Großstadt”, schwärmt der Prinz